Staatspreis für Architektur

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Oktober 2020 ...  K17 Projekt unter drei Nominierten für den Niedersächsischen Staatspreis für Architektur. Auszug Jurytext: "Die vorhandene Bausubstanz eines ehemaligen Kindergartens wurde genutzt, um ein zeitgemäßes, nachhaltiges Wohnkonzept zu realisieren. Gleichzeitig interpretiert das Haus die vorhandene Architektur modern und in der Formensprache mutig, stringent und zukunftsweisend." Insgesamt wurden 72 Projekte eingereicht. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichung.

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I N V I S I B L E

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September 2020 ...  Das „Unsichtbare“ besitzt keine Außenwände. In der Glasfassade spiegelt sich die weite Landschaft, das Gebäude ist nahezu unsichtbar. Nachts hingegen verbindet sich der Außenbereich mit dem Wohnhaus und die Glasfassade wirkt nicht existent. Durch den offenen Grundriss verbinden sich die Wohnzonen fließend und stellen einen starken Bezug zum Außenbereich her. Im Zentrum des Gebäudes liegt das Bad, welches über eine weite Dachverglasung belichtet wird.

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Wohnungsbau FMRK_22

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August 2020 ...  Unter Berücksichtigung der baurechtlichen Vorgaben ergeben sich logische Gebäudeformen, die in ihrer Geschossigkeit eine Differenzierung der Gebäudeteile nach Außen vornehmen. Es entstehen vier- bis fünfgeschossige Baukörper und ein als wertvoll angesehener Innenhof, der dem städtebaulichen Ensemble eine Definition gibt. Die Erschließung erfolgt im Wesentlichen über den Innenhof. Treppenhäuser mit Personenaufzug führen direkt in die Tiefgarage.

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K17 Projekt in Engerer Wahl

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Juli 2020 ...  "Der Niedersächsische Staatspreis für Architektur ist die höchste Architekturauszeichnung des Landes und wird seit 1996 vergeben. Die niedersächsische Landesregierung unterstreicht mit dem Staatspreis ihr Anliegen, baukulturelle Leistungen in breiter Form anzuregen und zu würdigen." Die Jury nimmt zwölf Projekte mit in die entscheidende Runde, u.A. ein Projekt von K17. Die Preisverleihung ist nach „Plan B“ am 30. September. (Quelle: Architektenkammer Nds./Land Nds.)

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Brückenmontage erfolgreich

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Juni 2020 ... Georg Ludwig Friedrich Laves, geboren 1788 in Uslar war führender Hofbaumeister des Königreichs Hannover. Er studierte u.A. in Göttingen und galt Anfang des 19. Jahrhunderts als Entwickler des Linsenträgers, auch „Laves-Balken“ genannt. K17 gelang eine moderne Interpretation der Brückenkonstruktion. Die 16 m lange und 2 m breite, filigrane Fußgängerbrücke wurde im Werk vorgefertigt und erfolgreich montiert. Für K17 ein ganz besonderes Projekt.

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ready to be creative

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Mai 2020 ...  Öffnung des z.LAB. Fertig? - ja - nein - vielleicht. Der Wissens-HUB dient als Zukunftsschmiede für ein innovatives, mittelständisches Unternehmen. Nichts soll perfekt sein, nichts endgültig - vielmehr werden die Nutzer selbst die Ideenwerkstatt bespielen. Ein sich stetig veränderndes Konstrukt, ausgestattet mit Think Tanks, einer CoWorking-Area sowie flexiblen Nutzbereichen aber auch Recreation-Zonen mit einer Lounge und einem grünen Kern.       

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Sieger Wettbewerb Altstadtmarkt

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Februar 2020 ... Der Altstadtmarkt in Braunschweig ist ein für sich selbst definierter, urbaner Innenstadtraum, umgeben von bedeutsamer historischer Bebauung. Der Entwurf der Haltestellenanlage folgt dem Anspruch, sich in diese Platzsituation einzufügen, ohne in Konkurrenz zur Altstadtbebauung zu stehen. Er fügt sich dezent in die vorhandene Qualität ein und behauptet sich durch Beständigkeit.

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Umnutzung einer Büro-/Lagerhalle

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Januar 2020 ... Die in Göttingen-Rosdorf ursprünglich von einem Warenhaus-Konzern genutzte Lagerhalle mit einer Fläche von ca. 9.200 m² wurde umgeplant. Hier entstanden Produktions- und Lagerflächen sowie Büroeinheiten für ein Unternehmen aus der Verpackungsindustrie. Es wurden entsprechende Anträge der Nutzungsänderung gestellt sowie die Planung und Koordinierung der Umbaumaßnahmen übernommen.

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G40. fertiggestellt

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Dezember 2019 ... Die vollumfänglichen Sanierungsarbeiten an dem denkmalgeschützten Wohn- und Geschäftshaus G40 (Grochlitzer Straße 40 in Naumburg an der Saale) sind abgeschlossen. Die wertvolle Fassade konnte unter Beachtung der historischen Bausubstanz wiederhergestellt werden. Im Inneren sind moderne, barrierefreie Wohnungen mit besonderem Charme entstanden. Neben einem Personenaufzug wurden Balkone und Dachgauben hinzugefügt. 

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z.LAB

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Oktober 2019 ...  Das z.LAB versteht sich als Wissens-HUB und dient als Zukunftsschmiede für ein innovatives Unternehmen aus der Logistik-Branche. K17 erarbeitete ein Konzept zur Umgestaltung eines Bürokomplexes aus den 70er Jahren. Nichts soll perfekt sein, nichts endgültig - vielmehr werden die Nutzer selbst die Ideenwerkstatt bespielen. Ein sich stetig veränderndes Konstrukt, ausgestattet mit Think Tanks, einer CoWorking-Area sowie flexiblen Nutzbereichen aber auch Recreation-Zonen mit einer Lounge und einem grünen Kern. Die Bauarbeiten laufen auf Hochtouren, die Inbetriebnahme ist Ende 2019.     

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